Hongkong eine Liebeserklärung

Drei Monate sind wir unterwegs. 12000 Kilometer haben wir zurückgelegt. Wir haben den roten Platz gesehen, die mongolische Steppe und 1500 Jahre alte Buddhastatuen. Wir standen auf der großen chinesischen Mauer und in der verbotenen Stadt. Doch Hongkong war Liebe auf den ersten Blick.

Panorama TagHongkong. Yo. China ist ein Land das wir nur jedem Reisenden empfehlen können. Hier kann man Monate zubringen, ohne, dass es langweilig wird. Dieses Land ist riesig und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Hier erlebt man Geschichte und Zukunft, hier kann man Natur bewundern und sich über Technik wundern.
Hier kann man seinen Gaumen verwöhnen und jeden Tag Dinge erleben, die völlig anders sind, als das, was man von zu hause gewöhnt ist. Hier kann man freundlichen Menschen begegnen und hier kommt man manchmal aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und doch. Manchmal ist es gerade diese geballte Andersartigkeit, die es einem schwer macht gänzlich loszulassen und zur Ruhe zu kommen.
Jede Speisekarte wird zu einem Ratespiel, wenn sie nicht zufällig bebildert ist. Selbst die banalsten Kommunikationsversuche scheitern oft im Ansatz, da nicht einmal Zeichensprache immer verstanden wird. Es ist ein Abenteuer und es ist wundervoll. Aber es ist nicht immer erholsam. Hinzu kommt der Gigantismus und einige andere Dinge. Alles in allem bleibt man ein Fremdkörper. Dann kommt man nach Hongkong und ist daheim. Es ist noch fremd genug um spannend zu sein. Doch es ist durchzogen von genug Bekanntem um sich nicht fremd zu fühlen.
Man achte auf die Bambuskonstruktion vor diesem Panorama, darauf, dass da jemand drin steht und, dass der Ausleger auf nur einer kleinen Stütze steht. Nur einen Katzensprung vom Hochhausdschungel entfernt.
Wenn man, so wie wir, nach einem Monat China mit
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in Hongkong ankommt, dann ist bereits die Ankunft eine Wonne. Am Fahrkartenautomaten empfängt einen eine Dame, die einem das Gerät erklärt, einen fragt, wo man hinfahren möchte, einem die beste Route erklärt und schlussendlich alles soweit vorbereitet, dass man nur noch das Geld in den Automaten schmeißen muss. Alles in bester Laune und reinstem Englisch. Wir waren so baff, dass uns erst im Nachhinein unser unaufhörliches Nicken und die offenen Münder auffielen.
Und dann diese Stadt. Es ist der Wahnsinn. Ich habe mich gefragt was es war, was mich so an Hongkong fasziniert hat. Letztlich war es kein einzelnes Ding. Es ist die Mischung. Berstend volle Straßen und doch kein Chaos.